Vegane Nussecken: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 6 Personen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Vegane Nussecken: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 6 Personen
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Als ich das erste Mal die alte Familienrezepte meiner Großmutter durchblätterte, fiel mir ein vergilbtes Blatt mit dem Titel „Nussecken“ ins Auge. In diesem Moment roch die Küche nach warmem Butterkeks, knusprigen Nüssen und einer süßen, leicht fruchtigen Note, die mich sofort zurück in meine Kindheit versetzte. Ich stellte mir vor, wie das goldene Gebäck auf dem Tisch lag, während draußen der erste Schnee leise fiel – ein Bild, das jedes Herz erwärmt. Doch damals war das Rezept nicht vegan, und ich musste mich fragen: Wie könnte ich diese klassische Leckerei so umwandeln, dass sie sowohl tierfrei als auch genauso unwiderstehlich bleibt?

Nach vielen Experimenten in meiner kleinen Stadtwohnung, in denen ich Mehl, Nüsse und verschiedene pflanzliche Fette kombinierte, entdeckte ich das Geheimnis: Die richtige Balance zwischen knuspriger Basis, saftiger Nussdecke und einer zarten Fruchtglasur macht den Unterschied. Wenn du jetzt das Rezept liest, wirst du spüren, wie sich das Aroma von gerösteten Nüssen mit der leichten Süße von Aprikosenkonfitüre vereint – ein Duft, der schon beim Öffnen des Ofens die Vorfreude steigert. Und das Beste? Du brauchst keine komplizierten Techniken, nur ein wenig Geduld, ein paar gute Zutaten und ein offenes Herz für vegane Küche.

Stell dir vor, du servierst diese Nussecken an einem gemütlichen Sonntagnachmittag, während deine Familie um den Tisch versammelt ist und du das erste Stück aufschneidest. Der Klang des knusprigen Bisses, das leicht schmelzende Schokoladen‑Topping und die subtile Fruchtigkeit, die im Mund tanzt, erzeugen ein kleines Fest der Sinne. Hast du jemals darüber nachgedacht, warum gerade solche einfachen Backwaren so viel Glück bringen können? Die Antwort liegt in der Kombination aus Textur, Geschmack und dem warmen Erinnerungswert, den jedes Stück in sich trägt.

Jetzt fragst du dich sicher, wie du dieses Erlebnis in deine eigene Küche holen kannst. Hier kommt das Versprechen: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du vegane Nussecken zauberst, die nicht nur deine Gäste beeindrucken, sondern auch deine eigenen Erwartungen übertreffen. Und das ist erst der Anfang – im nächsten Abschnitt erfährst du, warum dieses Rezept so besonders funktioniert und welche kleinen Tricks den Unterschied ausmachen. Hier ist genau das, was du brauchst – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag verlangen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von gerösteten Nüssen, süßer Aprikosenkonfitüre und zartschmelzender Schokolade entsteht ein mehrschichtiges Geschmackserlebnis, das sowohl süß als auch nussig ist. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel, das das Herz jeder Naschkatze höher schlagen lässt.
  • Texture Harmony: Die Basis aus weichem, leicht feuchtem Teig liefert den perfekten Kontrast zur knusprigen Nusskruste und dem seidigen Schokoladenguss. Diese Texturvielfalt sorgt dafür, dass das Gebäck nie langweilig wird – es knackt, schmilzt und bleibt zugleich saftig.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte sind klar strukturiert und benötigen keine ausgefallenen Techniken oder Spezialgeräte. Selbst wenn du noch nie vegan gebacken hast, führt dich dieses Rezept sicher durch jeden Schritt.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten von Anfang bis Ende hast du ein beeindruckendes Dessert auf dem Tisch. Die Vorbereitungszeit ist kurz, die Backzeit überschaubar – perfekt für spontane Gäste oder einen entspannten Sonntagsnachmittag.
  • Versatility: Die Grundform lässt sich leicht anpassen – du kannst andere Nüsse, Trockenfrüchte oder sogar vegane Karamellsauce hinzufügen, um neue Geschmackskombinationen zu kreieren. So bleibt das Rezept immer spannend.
  • Nutrition Boost: Durch den Verzicht auf tierische Produkte und die Verwendung von Vollkornmehl, gesunden Nüssen und wenig raffiniertem Zucker liefert das Gebäck wertvolle Ballaststoffe, gesunde Fette und pflanzliches Protein.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige, natürliche Zutaten – ungesüßtes Pflanzenöl, echte Nüsse und reine Aprikosenkonfitüre – damit jeder Bissen ein reines, unverfälschtes Geschmackserlebnis bietet.
  • Crowd‑Pleaser: Ob Kinder, Veganer, Flexitarier oder traditionelle Naschkatzen – diese Nussecken begeistern jeden. Die Kombination aus vertrauten Aromen und moderner, tierfreier Zubereitung macht sie zum Hit auf jeder Feier.
💡 Pro Tip: Wenn du die Nüsse vor dem Bestreuen leicht anröstest, intensivierst du ihr Aroma um ein Vielfaches – ein kleiner Schritt, der das Endergebnis enorm aufwertet.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Die Basis – Der knusprige Grundstein

Mehl (250 g) bildet das Gerüst des Gebäcks. Ich empfehle ein feines Type‑405‑Mehl, weil es eine zarte Krume erzeugt, die nicht zu schwer wirkt. Wenn du Vollkornmehl verwenden möchtest, kannst du bis zu 30 % ersetzen – das gibt zusätzliche Ballaststoffe, ohne die Textur zu stark zu verändern.

Zucker (100 g) sorgt für die süße Basis, die später durch die Aprikosenkonfitüre noch verstärkt wird. Ich nutze feinen Kristallzucker, weil er sich schneller auflöst und ein gleichmäßiges Ergebnis liefert. Für eine noch gesündere Variante kannst du Kokoszucker oder Ahornsirup verwenden, wobei du die Flüssigkeitsmenge leicht anpassen musst.

Backpulver (1 TL) ist das Geheimnis für die leichte Auflockerung des Teigs. Ohne dieses Treibmittel würde das Gebäck zu dicht und schwer werden. Achte darauf, ein frisches Backpulver zu verwenden – das gibt den entscheidenden Auftrieb.

Eine Prise Salz hebt die süßen Aromen hervor und balanciert die Geschmacksnuancen. Auch wenn es nur ein kleines Detail ist, vergisst man das Salz oft und das Ergebnis schmeckt flach.

2. Die feuchte Komponente – Bindung und Geschmack

Pflanzenmilch (80 ml, z. B. Hafer‑ oder Mandelmilch) verleiht dem Teig Feuchtigkeit und eine leichte Süße, die perfekt zu den Nüssen passt. Hafermilch ist besonders beliebt, weil sie einen neutralen Geschmack hat und beim Backen nicht zu stark hervortritt.

Neutrales Pflanzenöl (80 ml, z. B. Raps‑ oder Sonnenblumenöl) ersetzt die klassische Butter. Es sorgt dafür, dass das Gebäck schön saftig bleibt, ohne einen dominanten Eigengeschmack zu entwickeln. Wenn du ein noch reichhaltigeres Aroma möchtest, kannst du ein wenig geschmolzene vegane Margarine (60 g) hinzufügen – das gibt eine leicht buttrige Note.

Vegane Margarine (60 g, geschmolzen) ergänzt das Öl und sorgt für eine zartere Krume. Achte darauf, eine hochwertige, milchfreie Margarine zu wählen, die keine versteckten tierischen Zutaten enthält.

3. Die Nusskruste – Crunch, Aroma und Farbe

Gemischte Nüsse (200 g, grob gehackt) sind das Herzstück der Nussecken. Ich verwende eine Mischung aus Haselnüssen, Mandeln und Walnüssen, weil jede Sorte ihre eigene Textur und ihr Aroma einbringt. Das Rösten der Nüsse für 5‑10 Minuten im Ofen intensiviert das nussige Aroma – ein Trick, den ich immer wieder anwende.

Ahornsirup (2 EL) verbindet die Nüsse mit einer leichten Karamellnote und hilft, die Kruste zusammenzuhalten. Er ist zudem ein natürlicher Süßstoff, der das Gesamtprofil abrundet.

Vanilleextrakt (1 TL) fügt eine subtile, süße Tiefe hinzu, die das Aroma der Nüsse hebt, ohne sie zu überdecken.

4. Die Glasur – Fruchtig, glänzend, unwiderstehlich

Aprikosenkonfitüre (150 g) gibt den Nussecken ihre charakteristische, leicht säuerliche Fruchtglasur. Sie sorgt für einen schönen Glanz und ein zartes Fruchtaroma, das perfekt mit der Schokolade harmoniert. Wenn du eine intensivere Fruchtigkeit bevorzugst, kannst du einen Schuss Zitronensaft (1 EL) hinzufügen.

Vegane Zartbitterschokolade (150 g) wird geschmolzen und über die noch warmen Nussecken gegossen. Sie bildet einen glänzenden, leicht bitteren Kontrast zur süßen Aprikosenbasis. Achte darauf, eine hochwertige, zu 100 % vegane Schokolade zu wählen, damit das Ergebnis cremig und nicht körnig wird.

🤔 Did You Know? Nüsse enthalten natürliche Antioxidantien, die nicht nur den Geschmack schützen, sondern auch die Haltbarkeit von Backwaren verlängern.

Mit deinen Zutaten vorbereitet, bist du bereit, die Magie in den Ofen zu schicken. Jetzt kommt der spannende Teil – das eigentliche Backen, bei dem alle Aromen miteinander verschmelzen und das Ergebnis entsteht, das du bald probieren wirst. Und das ist erst der Anfang – gleich folgt der genaue Ablauf, bei dem du Schritt für Schritt lernst, wie du diese vegane Köstlichkeit perfektionierst.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize deinen Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du bereits die Nüsse in einer trockenen Pfanne leicht anrösten – du hörst das leise Zischen, und ein verführerischer Duft steigt auf. Sobald die Nüsse goldbraun sind, gib sie in eine Schüssel und lass sie etwas abkühlen, damit sie nicht zu stark schmelzen, wenn du den Ahornsirup hinzufügst.

  2. In einer großen Rührschüssel das Mehl, den Zucker, das Backpulver und die Prise Salz gründlich vermischen. Diese trockenen Zutaten bilden das stabile Gerüst, das später die feuchte Mischung aufnimmt. Achte darauf, dass keine Klumpen entstehen – ein Sieb kann hier Wunder wirken.

  3. In einer separaten Schüssel die Pflanzenmilch, das Pflanzenöl und die geschmolzene vegane Margarine miteinander verquirlen, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht. Jetzt kommt das Vanilleextrakt und der Ahornsirup dazu – das gibt dem Teig eine leichte Süße und ein feines Aroma. Wenn du möchtest, kannst du hier auch einen Hauch Zitronensaft einrühren, um die Frische zu betonen.

  4. Gieße die flüssige Mischung langsam zu den trockenen Zutaten und rühre mit einem Holzlöffel, bis ein glatter, leicht klebriger Teig entsteht. Vermeide zu starkes Rühren, da das Gluten sonst zu stark aktiviert wird und das Ergebnis zäh werden könnte. Der Teig sollte sich leicht vom Löffel lösen, aber noch etwas klebrig sein – das ist genau die richtige Konsistenz.

  5. Verteile den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech und drücke ihn mit den Händen zu einem etwa 1‑cm‑dicken Rechteck aus. Jetzt streust du die gerösteten, grob gehackten Nüsse gleichmäßig darüber und drückst sie leicht an, sodass sie am Teig haften. Hier ein kleiner Trick: Wenn du die Nüsse leicht mit etwas Ahornsirup bestreichst, bleiben sie besser am Teig haften und geben beim Backen einen zusätzlichen Karamellglanz.

  6. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Nussecken für etwa 20‑25 Minuten, bis die Ränder goldbraun und die Nüsse duftend knusprig sind. Ein kurzer Blick durch das Ofenfenster reicht aus – du solltest ein leichtes Aufblähen des Teigs sehen und die Nüsse sollten ein tiefes, warmes Braun annehmen. Jetzt kommt das erste große Geheimnis: Wenn du die Nussecken nach dem Backen sofort aus dem Ofen nimmst und die Glasur erst später aufträgst, bleibt die Kruste schön knusprig.

  7. Während die Nussecken im Ofen sind, erwärme die Aprikosenkonfitüre in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze, bis sie flüssig wird. Wenn du einen Schuss Zitronensaft hinzufügst, bekommt die Glasur eine leichte Frische, die die Süße ausbalanciert. Sobald die Nussecken fertig gebacken sind, nimm sie aus dem Ofen und lasse sie kurz abkühlen – etwa 5 Minuten reichen, damit die Glasur nicht sofort schmilzt.

  8. Verteile die warme Aprikosenkonfitüre gleichmäßig über die noch warmen Nussecken. Du wirst sehen, wie die Glasur leicht in den Teig einsickert und ein glänzendes, leicht klebriges Finish hinterlässt. Danach lässt du die Nussecken vollständig auskühlen, damit die Glasur fest wird.

  9. Jetzt ist es Zeit für das Schokoladenglasur‑Highlight. Schmelze die vegane Zartbitterschokolade vorsichtig im Wasserbad oder in der Mikrowelle (in 20‑Sekunden‑Intervallen, dabei gut umrühren). Sobald die Schokolade glatt und glänzend ist, gieße sie über die abgekühlten Nussecken und verteile sie gleichmäßig mit einem Spatel. Der Schokoladenguss härtet schnell aus – ein perfekter Kontrast zur fruchtigen Aprikosenbasis.

  10. Lasse die Nussecken mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, damit die Glasur vollständig fest wird. Danach kannst du sie mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Dreiecke oder Rauten schneiden. Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis probieren kannst – das knusprige Bissgefühl, die süße Frucht und die samtige Schokolade werden dich umhauen.

💡 Pro Tip: Wenn du die Nüsse erst nach dem ersten Backen kurz im Ofen nachröstest, erhalten sie einen extra Crunch, der das Gesamterlebnis noch intensiver macht.
⚠️ Common Mistake: Das häufige Versehen ist, die Nussecken zu lange im Ofen zu lassen – sie werden dann zu trocken und verlieren ihre zarte Innenstruktur. Nutze am besten einen Holzspieß, um die Garzeit zu prüfen: Wenn er sauber herauskommt, sind sie perfekt.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an die Stücke stürzt, möchte ich dir ein paar zusätzliche Tipps verraten, die dieses Rezept von gut zu absolut unvergesslich heben. Von kleinen Anpassungen bei den Zutaten bis hin zu cleveren Serviervorschlägen – du wirst sehen, wie leicht es ist, deine Gäste zu begeistern.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Nussecken aus dem Ofen nimmst, führe einen schnellen Geschmackstest durch: Schiebe einen kleinen Finger leicht in die Mitte des Teigs. Wenn er noch leicht feucht, aber nicht klebrig ist, hast du den perfekten Biss erreicht. Dieser Trick hat mir schon oft geholfen, das ideale Backzeitfenster zu finden, besonders wenn die Ofentemperatur leicht schwankt.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das Ruhenlassen der Nussecken nach dem Backen ist kein optionaler Schritt – es ist entscheidend. Während die Nussecken abkühlen, setzen sich die Aromen, und die Glasur härtet gleichmäßig aus. Wenn du sie zu früh schneidest, können die Ränder brechen und die Schokolade läuft herunter, was das Gesamtbild ruiniert.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Spritzer Meersalz über die noch warme Schokoladenglasur gibt einen überraschenden Kontrast, der das süße Profil aufhellt. Profis in der Patisserie nutzen diesen Trick, um die Geschmackstiefe zu erhöhen, ohne das Rezept zu verändern. Probiere es aus – das Ergebnis ist ein subtiler, aber bemerkenswerter Unterschied.

The Perfect Nuss Ratio

Ein häufiges Problem ist ein unausgewogenes Nuss‑zu‑Teig‑Verhältnis. Meine Empfehlung: 200 g Nüsse auf 250 g Mehl – das sorgt für die ideale Balance zwischen Crunch und Zähigkeit. Wenn du mehr Nussgeschmack willst, kannst du die Menge um bis zu 25 % erhöhen, aber achte darauf, dass die Glasur nicht zu schwer wird.

The Baking Sheet Hack

Verwende ein Backblech mit Rand, damit die Nussecken nicht überlaufen, wenn du die Glasur später hinzufügst. Das verhindert ein Durcheinander im Ofen und sorgt dafür, dass die Nussecken gleichmäßig backen. Ich habe diesen Trick bei vielen meiner Lieblingsrezepte angewendet und nie zurückgeblickt.

The Chill Before Serve Trick

Ein kurzer Kühlmoment (ca. 15 Minuten im Kühlschrank) nach dem Glasieren lässt die Schokolade fest werden, ohne dass sie bricht, wenn du die Stücke schneidest. Dieser Schritt ist besonders nützlich, wenn du die Nussecken im Voraus zubereitest und später servierst – sie bleiben frisch und sehen immer noch appetitlich aus.

💡 Pro Tip: Wenn du die Nussecken nach dem Glasieren leicht mit einem Küchenpapier abtupfst, entfernst du überschüssige Feuchtigkeit und die Oberfläche bleibt knusprig.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Cocoa‑Nut Delight

Ersetze einen Teil des Mehls durch Kakaopulver (30 g) und füge zusätzlich gehackte Haselnüsse zur Kruste hinzu. Das Ergebnis ist eine schokoladigere Basis, die perfekt mit der dunklen Schokoladenglasur harmoniert und ein intensiveres, tiefes Aroma bietet.

Citrus‑Infused Nussecken

Gib etwas Zitronen- oder Orangenschale (1 TL gerieben) in den Teig und ersetze einen Teil der Aprikosenkonfitüre durch Orangenmarmelade. Die frische Zitrusnote hebt die Süße auf ein neues Level und sorgt für einen sommerlichen Touch, der besonders an warmen Tagen begeistert.

Caramel‑Pecan Twist

Verwende statt der gemischten Nüsse ausschließlich Pekannüsse und füge einen Schuss Karamellsirup (2 EL) zur Nussmischung hinzu. Der karamellige Geschmack kombiniert sich wunderbar mit der Aprikosen‑ und Schokoladenglasur und gibt den Nussecken eine luxuriöse Note.

Berry‑Burst Variation

Statt Aprikosenkonfitüre kannst du eine Himbeer‑ oder Erdbeermarmelade verwenden. Die fruchtige Säure ergänzt die Nüsse und die Schokolade, während die leuchtende Farbe das Aussehen noch ansprechender macht.

Spiced Autumn Edition

Füge dem Teig 1 TL Zimt, ½ TL Muskat und eine Prise Nelkenpulver hinzu. Diese warme Gewürzmischung passt hervorragend zu den Nüssen und macht die Nussecken zu einem perfekten Herbstsnack, besonders wenn du sie mit einem heißen Tee servierst.

Protein Power

Mische 30 g veganes Proteinpulver (Vanille) in den Teig und ersetze einen Teil der Nüsse durch geröstete Sonnenblumenkerne. So erhöhst du den Nährwert, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen – ideal für sportlich aktive Familienmitglieder.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Nussecken in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu 5 Tage frisch, wobei die Nusskruste leicht knusprig bleibt. Wenn du die Glasur besonders glänzend halten möchtest, lege ein Stück Backpapier zwischen die einzelnen Stücke.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung kannst du die Nussecken einzeln in Gefrierbeutel wickeln und bis zu 3 Monate einfrieren. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und kurz bei 150 °C im Ofen erwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird.

Reheating Methods

Um die Nussecken aufzuwärmen, lege sie für 5‑7 Minuten in den vorgeheizten Ofen (180 °C). Ein kleiner Trick: Gib einen Teelöffel Wasser auf das Backblech – der entstehende Dampf verhindert, dass die Schokolade austrocknet und sorgt für ein saftiges Inneres. So schmecken sie fast wie frisch gebacken.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, ersetze das normale Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reismehl, Maisstärke und Kartoffelstärke im Verhältnis 2:1:1). Achte darauf, dass das Backpulver ebenfalls glutenfrei ist. Der Teig wird etwas weniger elastisch, bleibt aber stabil genug für die Nussecken.

Für Nussallergiker kannst du geröstete Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder sogar Haferflocken verwenden. Diese Alternativen liefern ebenfalls einen schönen Crunch und passen gut zu der süßen Glasur. Wichtig ist, die Menge leicht anzupassen, damit die Textur nicht zu trocken wird.

Absolut! Pfirsich‑, Orangen‑ oder sogar Himbeermarmelade funktionieren hervorragend. Achte nur darauf, dass die Marmelade nicht zu wässrig ist, sonst wird die Glasur zu flüssig. Du kannst sie kurz einkochen, um die Konsistenz zu verdicken.

In einem gut verschlossenen Behälter bleiben sie bei Zimmertemperatur etwa 2‑3 Tage frisch. Die Schokoladenglasur kann bei warmem Wetter etwas weich werden, deshalb ist ein kühler Ort ideal. Für längere Haltbarkeit empfehle ich das Einfrieren.

Ja, du kannst normale Zartbitterschokolade verwenden, solange du sicherstellst, dass sie keine Milchbestandteile enthält. Viele herkömmliche Schokoladen enthalten jedoch Milchpulver, also prüfe das Etikett genau. Für ein besonders cremiges Ergebnis empfehle ich einen Schokoladenanteil von mindestens 70 % Kakao.

Das Rösten ist nicht zwingend notwendig, aber es intensiviert das Aroma erheblich. Ohne Rösten bleiben die Nüsse etwas milder, was für manche Geschmäcker ebenfalls angenehm sein kann. Wenn du es eilig hast, kannst du die Nüsse direkt verwenden und später beim Servieren leicht anrösten.

Verwende ein Soja‑freies Pflanzenöl (z. B. Raps‑ oder Sonnenblumenöl) und achte bei der Margarine darauf, dass sie keine Soja‑lecithine enthält. Auch die Schokolade sollte Soja‑frei sein – viele Marken bieten speziell gekennzeichnete Sorten an. So bleibt das Rezept komplett soja‑frei.

Natürlich! Multipliziere einfach alle Zutaten proportional. Für 12 Personen verdoppelst du die Menge, achte jedoch darauf, das Backblech nicht zu überladen – lieber zwei Bleche gleichzeitig backen. Die Backzeit bleibt gleich, solange die Dicke des Teigs gleich bleibt.

Vegane Nussecken: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 6 Personen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen und Nüsse leicht anrösten.
  2. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
  3. Pflanzenmilch, Öl, geschmolzene Margarine, Vanilleextrakt und Ahornsirup verquirlen.
  4. Flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten geben und zu einem glatten Teig verrühren.
  5. Teig auf dem Blech ausstreichen, Nüsse darüber verteilen und leicht andrücken.
  6. 10‑15 Minuten vor Ende der Backzeit die Nussecken mit Aprikosenkonfitüre bestreichen.
  7. Nach dem Backen vollständig abkühlen lassen, dann vegane Schokolade schmelzen und darüber gießen.
  8. Mindestens 30 Minuten ruhen lassen, dann in Stücke schneiden und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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